| Verfügbarkeit: | |
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| Menge: | |
Schlüsseleigenschaften:
| Physikalische Eigenschaften, | chemische Eigenschaften |
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| - Dichte: 3,3 g/cm³ - Schmelzpunkt: 2572 °C - Siedepunkt: 2850 °C - Stark hygroskopisch, neigt zum Zerfließen |
- Starke Alkalität; exotherme Reaktion mit Wasser – Reagiert mit Säuren unter Bildung Calciumsalzen und Wasser (z. B. mit HCl: CaO + 2HCl → CaCl 2+ HO 2von ) – Reagiert mit Kohlendioxid unter Bildung von Calciumcarbonat: CaO + CO 2→ CaCO3 |
Branntkalk mit hohem Weißgrad bezieht sich auf Calciumoxid (CaO)-Produkte, die mit speziellen Techniken verarbeitet werden und sich durch hohe Reinheit, geringe Verunreinigungen und einen hohen Weißgrad auszeichnen.
1. Weißgrad: Typischerweise ≥85 (während gewöhnlicher Branntkalk einen Weißgrad von 60–75 hat), wobei einige High-End-Produkte über 90 liegen.
2. Reinheit: CaO-Gehalt ≥90 % (Industriequalität), Gesamtverunreinigungsgehalt (z. B. Fe₂O₃, MgO, SiO₂) ≤3 %, insbesondere extrem niedriger Eisengehalt (Fe₂O₃). ≤0,1 %), was für reine Farbe entscheidend ist.
3. Physikalische Form: Meist feines Pulver (Partikelgröße ≤ 100 Mesh) oder gleichmäßiges Granulat (1–3 mm) mit guter Dispergierbarkeit und hoher Reaktionsaktivität.
| Technische Parameter | Kundennutzen | im Vergleich zu gewöhnlichem Branntkalk |
|---|---|---|
| Weißgrad ≥85 | Verstärkt die reine Farbe in Endprodukten, geeignet für weiße Formulierungen | Gewöhnlicher Weißgrad 60–75, anfällig für Vergilbung |
| Fe₂O₃ ≤0,1 % | Verhindert oxidative Verfärbungen/Leistungsverschlechterungen durch Eisenionen | Gewöhnlicher Fe-Gehalt ≥0,5 %, leicht vergilbend |
| Partikelgröße ≤100 Mesh (D90) | Hohe Dispergierbarkeit, reduziert den Energieverbrauch bei der Verarbeitung | Ungleichmäßige Partikelgröße bei gewöhnlichen Produkten, die eine Nachmahlung erfordern |
Wird in weißen/hellen Kunststoffprodukten (z. B. Rohren, Folien, Spritzgussteilen) verwendet, um Titandioxid teilweise zu ersetzen, wodurch die Kosten gesenkt und gleichzeitig die Weiße und der Glanz des Produkts verbessert werden.
Weißes Pigment-Grundmaterial: Erzeugt wasserbasierte Beschichtungen, Pulverbeschichtungen oder Tinten mit guter Kompatibilität mit Harzen, um den Titandioxidverbrauch um 20–30 % zu reduzieren.
Vorteil: Stabiler pH-Wert (10–12), weniger reaktiv mit sauren Bestandteilen in Beschichtungen, um Vergilben oder Anbacken zu vermeiden.
Beschichtungsfüller: Wird in der Oberflächenbeschichtung von hochwertigem Papier (z. B. Kunstdruckpapier, Bibelpapier) verwendet, um den Weißgrad (≥90) und die Opazität des Papiers zu verbessern und so die Bedruckbarkeit zu verbessern.
Ersetzt Calciumcarbonat: Im Vergleich zu leichtem Calciumcarbonat weist es eine geringere Ölaufnahme auf (≤25 ml/100 g), wodurch der Klebstoffverbrauch und die Produktionskosten gesenkt werden.
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