Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 24.10.2025 Herkunft: Website
Die Grundlage der Calciumhydroxidproduktion sind hochwertige Rohstoffe. Als Hauptrohstoff wird stückiger Branntkalk (Kalziumoxid, CaO) ausgewählt, der folgende Standards erfüllen muss:
Reinheitsanforderung : Der CaO-Gehalt im Branntkalk muss ≥90 % betragen und der Gesamtgehalt an Verunreinigungen (wie SiO₂, Fe₂O₃, MgO) muss ≤5 % betragen. Dadurch soll die Bildung nutzloser Nebenprodukte (wie Calciumsilikat, Magnesiumhydroxid) in Folgereaktionen vermieden werden, die die Reinheit des Endprodukts beeinträchtigen können.
Kontrolle der Partikelgröße : Die Partikelgröße von klumpigem Branntkalk muss auf 20–50 mm zerkleinert werden. Dies erleichtert den vollständigen Kontakt und die Reaktion mit Wasser im Folgeprozess und reduziert unverdaute Rückstände.
Rohstoffprüfung : Jede Charge Branntkalk muss vor dem Eintreffen im Werk einer Zusammensetzungsprüfung mittels Röntgenfluoreszenzspektroskopie (RFA) unterzogen werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Produktionsbasislinie eingehalten wird, und das Risiko übermäßiger Verunreinigungen aus der Quelle wird vermieden.
In der chemischen Industrie zeigt unser Calciumhydroxid einen hohen Einsatzwert. Bei der Abwasseraufbereitung kann es den pH-Wert des Abwassers effizient anpassen und saure Schadstoffe neutralisieren, was Unternehmen dabei hilft, die Umweltstandards für Einleitungen einzuhalten und die Kosten für die Schadstoffbehandlung zu senken. In der chemischen Synthese kann es als wichtiger Rohstoff zur Herstellung von Produkten wie Calciumhypochlorit-Desinfektionsmitteln verwendet werden. Mittlerweile dient es auch als hochwertiger Grundstoff für die Herstellung von Calciumsalzen wie Calciumcarbonat und Calciumhydrogenphosphat und erhöht so die Qualitätsstabilität der Folgeprodukte. Bei Rauchgasentschwefelungsprojekten kann es Schwefeldioxid in Industrieabgasen schnell absorbieren, wodurch die Verschmutzung durch sauren Regen wirksam reduziert wird und Unternehmen bei der Umsetzung des Konzepts der umweltfreundlichen Produktion unterstützt werden. Darüber hinaus kann es bei Zellstoffbleich- und Deinking-Prozessen in der Papierindustrie den Weißgrad des Papiers deutlich verbessern und bietet Papierunternehmen eine starke Unterstützung bei der Optimierung von Produktionsprozessen und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Produkte.